Wirklich
billig war eine BMW nie, und wegen des guten Rufs, den sich
die Bayern mit der R32 erworben hatten, konnten sie es sich
auch gegen Ende der 20er Jahre leisten, ausschließlich
qualitativ hochwertige Kräder zu produzieren. Weil
das Geschäft florierte (auch der Flugmotorenbau war
nach der weltkriegsbedingten Zwangspause wieder in vollem
Umfang angelaufen), leistete man sich noch den Luxus, ins
Automobilgeschäft einzusteigen. Dazu kauften die BMW
Leute die Fahrzeugwerke Eisenach an, wo ab 1928 der BMW
Dixi hergestellt wurde, ein Lizenzbau des englischen Austin
Seven. |