Nachdem amerikanische
Motorräder in den 20er Jahren den europäischen
Markt erobert und den heimischen Firmen das Fürchten
gelehrt hatten, drehten die Europäer in den 50er Jahren
den Spieß um und drängten verstärkt nach
Übersee. Besonders taten sich dabei die Engländer
hervor. Ihre Motorräder waren moderner, leichter, schneller
und verbrauchten weniger als die schweren Harleys und Indians.
Bei den Rennern war die Norton Manx das Maß aller
Dinge, im Gelände profilierten sich BSA und Ariel,
bei den Straßenmodellen erreichten die Triumph Twins
die höchsten Absatzzahlen. |