Geistiger Vater
des „roten Jägers“ war Val Page, der Chefkonstrukteur
bei Ariel Works Ltd., stellte sein neues Sportmodell erstmals
1932 auf der London Motor Show vor. Zuerst banal VH 32 genannt,
besaß die Maschine einen 24 PS starken Einzylindermotor
mit einem fast quadratischen Hubverhältnis von 86,4
x 85. Und sie verfügte über vier hängende
Ventile, Rennmagnet und Rennvergaser sowie, neu bei Ariel,
ein fußgeschaltetes Vierganggetriebe. Ebenfalls neu
die hochgelegte Doppelport-Auspuffanlage. Wegen der auffälligen
roten Lackierung hatte die Ariel schnell ihren Spitznamen
„Red Hunter“ weg, der vom Werk alsbald übernommen wurde. |